Ludwig-Maximilians-Universität München
Institut für Soziologie
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Herzlich willkommen auf meiner persönlichen Homepage, auf der Sie das ein oder andere über mich und meine Arbeit erfahren können. Bitte schauen Sie sich um - über Rückmeldungen freue ich mich.
 
Was ist Soziologie?
Das fragen wir uns doch alle, und immer wieder... Eine mögliche Antwort (die zugleich, ganz fachtypisch, mehrere ist) findet sich im Bilderbalken rechts im Filmmodus - einfach mal anklicken und reinschauen! (Sicherheitshinweis: Es ist nicht das Bild mit dem Eierkopf und auch nicht das mit den Luftballons.) Ob die Lesart der Klassiker die angemessene ist, ob die Klassiker die richtigen und überhaupt Soziologen sind und ob es nicht vielleicht auch Klassikerinnen gibt, mehr noch: ob die Welt ein solches Video überhaupt braucht - darüber gingen die Meinungen der Testseher/innen weit auseinander. Man wird wohl sagen müssen: man weiß es nicht. Aber was weiß man schon! - Ganz herzlichen Dank an Tilman Reitz und Wolfram Höhne und insbesondere an Markus Schlaffke für die tolle Zusammenarbeit und die kreative Energie. Und an Sonja Schnitzler für ihr geschätztes Minderheitenvotum. Jetzt aber: Film ab!
 
„Ponovno izumljanje socialnega“: Das war ... slowenisch

Breaking news: Das Soziale wird nun auch in Slowenien neu erfunden - zumindest aber auf slowenisch. Im Krtina-Verlag, Ljubljana, ist soeben, versehen mit einem aktuellen Vorwort, die slowenische Ausgabe der Neuerfindung des Sozialen erschienen. Ganz herzlichen Dank an Mojca Dobnikar für die Übersetzung, an Zdravko Kobe für die Initiative, an Srečo Dragoš für das ausführliche Nachwort – sowie an Majda Peklaj und überhaupt an alle bei Založba Krtina. Ich wünschte, ich könnte dies angemessen würdigen - wer des Slowenischen mächtig ist und das Buch mal in die Hände kriegt, kann sich ja bei mir melden und mich wissen lassen, wie es sich so liest. Zur Bestellung geht es jedenfalls hier. Und immerhin das vorangestellte Brecht-Motto konnte ich entschlüsseln: „Hungriger, greif nach dem Buch: Es ist eine Waffe.“

 
Neueste Neuerscheinung: Sociology, Capitalism, Critique
Was lange währt, wird endlich Englisch: Soziologie - Kapitalismus - Kritik. Eine Debatte - „der Dörre-Lessenich-Rosa“ - ist jüngst in der Übersetzung bei Verso erschienen. „Three radical perspectives on the critique of capitalism“, versehen mit drei aktuellen Epilogen, die das seit 2009 Geschehene reflektieren. Dank an Jan-Peter Herrmann und Loren Balhorn für den Kraftakt der Übersetzung. Und an Michael Burawoy und Göran Therborn für ihre wohlwollende Würdigung auf dem Rückeinband (à la Max Goldts „Mind-boggling. Evening Post“). Hier findet sich mehr zum Buch. Ach, und übrigens: Wem die Covergestaltung gefällt möge sich bitte bei mir melden. (Nachtrag: Frau Müller aus Hamburg hat sich gemeldet... ganz herzlichen Dank dafür! Und auch für den Vorschlag, ein Ausmalbuch daraus zu machen.)
 
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Prof. Dr. Stephan Lessenich - Institut für Soziologie - LMU München | Home
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