Ludwig-Maximilians-Universität München
Institut für Soziologie
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Meinungsbeiträge
Von München nach Frankfurt: Der Kampfsport geht weiter

Hat sich lange nichts getan hier auf der Startseite, stimmt - Verzeihung, aber ich musste arbeiten... Jetzt allerdings gibt es wirklich etwas Neues: Zum 1. Juli 2021 wechsele ich auf eine Professur für Gesellschaftstheorie und Sozialforschung am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Und übernehme damit auch die Leitung des dortigen Instituts für Sozialforschung. Mit einem weinenden und einem lachenden Auge, wie es so heißt - aber tatsächlich auch ist: Es war eine tolle Zeit in München, alles in allem. Und was soll ich sagen: Ich freue mich auf Frankfurt. Große Tradition, große Fußstapfen, große Aufgabe - na klar. Aber wird schon werden, die ersten Kontakte im Haus, ums Haus und ums Haus herum lassen und fühlen sich sehr gut an. Hier die offizielle Pressemitteilung der Universität, hier ein von der Frankfurter Rundschau veröffentlichtes Gespräch mit der hessischen Wissenschaftsministerin Angela Dorn - der mein besonderer Dank gilt - und hier die erste, sehr freundliche Begrüßung durch die Frankfurter Allgemeine (nein, stimmt nicht, die zweite - siehe hier). Pierre Bourdieu wusste es: Soziologie ist ein Kampfsport. Es kann also weitergehen.

 
Das Virus Ungleichheit
Corona und die Folgen (I): Die Pandemie vertieft die Klassenspaltung, in: die tageszeitung vom 18.3.2021, 12 [am 20.3.2021 auf taz.de].
 
„Der Zeitgeist spielt den Grünen in die Hände“
Zu Beginn des Superwahljahres zeigt sich: Im Bund wird es nur mit der Ökopartei eine neue Regierung geben [Interview], in: der Freitag vom 18.3.2021, 6 [online auf freitag.de].
 
Corona-Nationalismus
Auch die Solidarität bleibt daheim, in: D. F. Bertz (Hg.), Die Welt nach Corona. Von den Risiken des Kapitalismus, den Nebenwirkungen des Ausnahmezustands und der kommenden Gesellschaft. Berlin: Bertz + Fischer, 2021, 143-148.
 
„La pandemia nos ha demostrado que podemos renunciar a muchas cosas que no son esenciales“
[Interview], in: ethic.es am 26.6.2020.
 
Warum Weber?
in: www.soziopolis.de am 15.6.2020.
 
„Die 'Sparsamen Vier' sind der Inbegriff von Asozialität“
[Interview], in: www.spiegel.de am 5.6.2020.
 
Die Demokratie ist ökologisch nicht unschuldig
[Interview], in: Magazin der Kulturstiftung des Bundes 34, 2020, 2-3 [online hier].

 
„Das städtische Leben wird beschädigt - womöglich langfristig“
[Interview], in: Abendzeitung vom 9./10.5.2020, 8 [online auf abendzeitung-muenchen.de].
 
Coronifizierung des Politischen
Alte, Arme, Flüchtlinge: Über die Verwundbarkeit im Ausnahmezustand, in: Süddeutsche Zeitung Nr. 104 vom 6.5.2020, 11 [unter dem Titel „Verwundbar ist, wer zu uns gehört“ auf sueddeutsche.de].
 
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Prof. Dr. Stephan Lessenich - Institut für Soziologie - LMU München | Home arrow Publikationen arrow Meinungsbeiträge
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