Ludwig-Maximilians-Universität München
Institut für Soziologie
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Herzlich willkommen auf meiner persönlichen Homepage, auf der Sie das ein oder andere über mich und meine Arbeit erfahren können. Bitte schauen Sie sich um - über Rückmeldungen freue ich mich.
 
Was ist Soziologie?
Das fragen wir uns doch alle, und immer wieder... Eine mögliche Antwort (die zugleich, ganz fachtypisch, mehrere ist) findet sich im Bilderbalken rechts im Filmmodus - einfach mal anklicken und reinschauen! (Sicherheitshinweis: Es ist nicht das Bild mit dem Eierkopf und auch nicht das mit den Luftballons.) Ob die Lesart der Klassiker die angemessene ist, ob die Klassiker die richtigen und überhaupt Soziologen sind und ob es nicht vielleicht auch Klassikerinnen gibt, mehr noch: ob die Welt ein solches Video überhaupt braucht - darüber gingen die Meinungen der Testseher/innen weit auseinander. Man wird wohl sagen müssen: man weiß es nicht. Aber was weiß man schon! - Ganz herzlichen Dank an Tilman Reitz und Wolfram Höhne und insbesondere an Markus Schlaffke für die tolle Zusammenarbeit und die kreative Energie. Und an Sonja Schnitzler für ihr geschätztes Minderheitenvotum. Jetzt aber: Film ab!
 
Lech-Nachlese: Das wäre die letzte Folie gewesen

Sechzig Minuten Zeit für einen Vortrag müssten reichen, um ihn auch geordnet zum Ende zu bringen? Tja, hätte und habe ich bislang auch immer behauptet. Aber beim 21. Philosophicum Lech ist es mir jüngst selbst passiert: Urplötzlich ist die Zeit zu Ende, der Vortrag aber eigentlich noch nicht. Muss an der anregenden intellektuellen Atmosphäre, dem genius loci oder aber an den vielen Elefanten im Raum gelegen haben. Wie auch immer: Wie dort kurz angedeutet gibt es sie noch, die gute alte letzte Folie... und auf vielfache Anfrage freundlicher (danke!) Zuhörer/innen stelle ich sie mitsamt den anderen nun wie versprochen hier online. Soll nicht wieder vorkommen. Obwohl - so viele interessante Gespräche nach einem Vortrag hatte ich selten... vielleicht also macht der fauxpas doch Schule. Wir werden sehen.

 
Neben uns die Sintflut: Die Externalisierungsgesellschaft und ihr Preis
Angefangen hat alles mit dem Eröffnungsvortrag zum 37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie am 6. Oktober 2014 in Trier. Wenige Wochen später kam der Artikel zum Vortrag in der Süddeutschen Zeitung - und dann ging alles ganz schnell. Naja, also für die Verhältnisse nebenberuflichen Bücherschreibens. Jedenfalls erschien am 26. September 2016, pünktlich zur Eröffnung des 38. DGS-Kongresses in Bamberg, das Buch zum Artikel zum Vortrag - Neben uns die Sintflut - bei Hanser Berlin. Die ausführliche Danksagung findet sich dort auf Seite 200 - hier sei nur nochmals und ausdrücklich Daniel Graf genannt, ohne den das Ganze so (aber vermutlich auch überhaupt) nicht zustande gekommen wäre. Auch nicht die Nominierung für die Longlist des NDR Kultur Sachbuchpreises 2016 und Platz 4-5 bei der Wahl zum Sachbuch des Monats Dezember 2016 von NDR und SZ. Mehr zum Buch auf der Verlagsseite, dort (sowie auf dieser Seite unter der Rubrik „Unterwegs“) auch die Hinweise zur kleinen Vorstellungstournee im Herbst und Winter. Los ging's am 4. Oktober 2016 am Deutschen Theater Berlin. Achso: Der Preis der „Externalisierungsgesellschaft“? Im Buchhandel zwanzig Euro.   
 
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Prof. Dr. Stephan Lessenich - Institut für Soziologie - LMU München | Home
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