Ludwig-Maximilians-Universität München
Institut für Soziologie
Konradstraße 6
80801 München
Tel.: +49 (0)89 / 2180-5947
Fax: +49 (0)89 / 2180-17918

Two, one, zero - der Alarm ist weiß-blau: Minga calling
In der in Wissenschaft, Politik und Fußball zunehmend beliebten Fußballersprache würde man nun wohl von der Bedeutungslosigkeit des Geldes und der Suche nach einer neuen Herausforderung reden: Der Countdown ist abgelaufen, zum kommenden Wintersemester werde ich von der Friedrich-Schiller-Universität Jena an die Ludwig-Maximilians-Universität München wechseln. Wechsel sind immer ambivalent, so auch in diesem Fall - nun steht es an, sich das Gewesene wertschätzend auf das Neue zu freuen. Und so ist es letztlich auch: Mein Jenaer Jahrzehnt war wunderbar und ich danke allen, die dies ermöglicht und dazu beigetragen haben; die kommenden Jahre werden hoffentlich ähnlich schön - die Zeichen dafür stehen eindeutig gut. (Und um allfälligen Nachfragen vorzubeugen, darf ich hier einmal zustimmend zitieren: „Das will ich nur mal klarstelln, damit man mich richtig versteht: ich habe nichts gegen München, ich würde nur nie zu den Bayern gehn.“ Der Alarm ist also doch eher, wie einst bei Falco, rot.)
 
Es ist soweit: Leben im Ruhestand
Was lange währt, wird endlich publiziert: Soeben ist die gemeinsam mit Tina Denninger, Silke van Dyk und Anna Richter verfasste Studie „Leben im Ruhestand“ erschienen, mit der wir die Summe (oder besser Zwischensumme) unserer theoretischen Überlegungen und empirischen Forschungen zur Neuverhandlung des Alters in der Aktivgesellschaft ziehen. Mehr dazu unter der Rubrik Publikationen - und auf der Homepage des Transcript-Verlags. Dank an dieser Stelle an die Deutsche Forschungsgemeinschaft - und an alle, die am Zustandekommen des Ganzen mitgewirkt haben.
 
Neue Neuerscheinungen: NSU, Gleichheit, Rankings
In dem jüngst erschienenen, von Imke Schmincke und Jasmin Siri herausgegebenen Band zum „NSU-Terror. Ermittlungen am rechten Abgrund“ ist ein Beitrag von mir zum Topos des - Jena lässt grüßen - „Braunen Ostens“ enthalten; hier geht es zu Inhalt und Einleitung des Buches. Für H-Soz-u-Kult habe ich eine Rezension zu Pierre Rosanvallons großer Studie „Die Gesellschaft der Gleichen“ geschrieben - der Text findet sich hier. Schließlich ist soeben im Rahmen eines Themenschwerpunkts „Global university rankings uncovered“ der Zeitschrift Ethics in Science and Environmental Politics der gemeinsam mit Konstantinos I. Stergiou verfasste Artikel „On impact factors and university rankings: from birth to boycott“ erschienen, in dessen Anhang sich auch die englische Fassung der DGS-Empfehlung zum CHE-Ranking findet; für die Onlineversion des Beitrags bitte hier klicken.
 
Aktuell: Reitz, Lessenich, Arrighi und Javier Bardem erklären die Welt

Naja, sagen wir: zumindest den Aufstieg und Fall von ökonomischen, politischen, kulturellen und militärischen Imperien - namentlich Spaniens und der USA. „Vicky Cristina Barcelona“, „No country for old men“ und „Skyfall“ dienen den beiden Jenaer Soziologen als filmische Projektionsflächen mehr oder weniger gewagter Weltdeutungen. In Nebenrollen treten u.a. Jacques Derrida, Samuel Huntington und M auf. Aber sehen Sie selbst: Hier geht's zum soziologischen Duett beim Studio Bauhaus in Weimar. Herzlichen Dank an Wolfram Höhne, Markus Schlaffke und die ganze Crew der Bauhaus-Universität.

 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 11 - 15 von 37


Prof. Dr. Stephan Lessenich - Institut für Soziologie - LMU München | Home
Home
Profil
Lehre
Forschung
Betreuung
Publikationen
Leseproben
Bildergalerie
Hörbar
Unterwegs
Links
Newsletter
Archiv
Kontakt